Selbsthypnose lernen: Wie du mit deinem Unterbewusstsein Veränderung schaffen kannst

Du weißt, dass deine Angst unbegründet ist – und trotzdem ist sie da.
Du weißt, dass bestimmte negative Gedanken dir nicht guttun – und trotzdem kommen sie immer wieder.
Du hast längst verstanden, dass ein alter Glaubenssatz nicht mehr zu deinem heutigen Leben passt – aber ihn einfach anders zu denken, verändert noch lange nicht automatisch das Gefühl dahinter.
Genau hier kann Selbsthypnose ansetzen.
Was ist Selbsthypnose?
Bei Hypnose geht es nicht darum, willenlos zu sein oder die Kontrolle abzugeben. Bei der Selbsthypnose lernst du vielmehr, deine Aufmerksamkeit gezielt nach innen zu richten und bewusst mit deinen Gedanken, inneren Bildern, Bewertungen und Gefühlen zu arbeiten.
Denn vieles von dem, was wir täglich denken und tun, läuft automatisiert ab.
Wir reagieren auf bestimmte Situationen mit Angst. Wir denken immer wieder dieselben negativen Gedanken. Wir folgen Überzeugungen, die wir irgendwann einmal entwickelt haben.
Und genau deshalb reicht es manchmal nicht, sich einfach zu sagen:
„Ich brauche keine Angst zu haben.“
Dein Verstand kann das längst verstanden haben – während deine automatische Reaktion trotzdem bestehen bleibt.
Selbsthypnose und Unterbewusstsein
Selbsthypnose bedeutet für mich vor allem eines:
Bewusster mit den inneren Prozessen zu arbeiten, die sonst automatisch ablaufen.
Statt deinen Gedanken, Gefühlen und alten Überzeugungen immer wieder auf dieselbe Weise zu folgen, lernst du, deine Aufmerksamkeit gezielt zu steuern und neue innere Vorstellungen und Bewertungen zu entwickeln.
Das kann beispielsweise interessant sein, wenn du dich mit Themen wie Angst lösen, Ängste überwinden, Glaubenssätze verändern, negative Gedanken, Selbstwert oder unerwünschten Gewohnheiten beschäftigst.
Selbsthypnose ist dabei kein Zaubertrick.
Sie ist ein Werkzeug zur Arbeit mit dir selbst.
Kann man Selbsthypnose lernen?
Ja. Selbsthypnose kann man lernen.
Und genau das ist für mich der entscheidende Punkt.
Du sollst nicht dauerhaft darauf angewiesen sein, dass jemand anderes dich hypnotisiert.
Du kannst lernen, wie du dich selbst in einen geeigneten fokussierten Zustand bringst, wie du mit dir arbeitest und wie du den Prozess anschließend wieder selbstständig beendest.
Und vor allem möchte ich, dass du nicht einfach irgendeiner Anleitung folgst.
Du sollst verstehen:
Was mache ich gerade? Warum mache ich es? Und was möchte ich damit in meinem inneren Erleben verändern?
Denn Selbsthypnose soll für dich kein mysteriöser Vorgang bleiben.
Sie soll zu einem Werkzeug werden, das du verstehst.
Selbsthypnose Ausbildung: Lerne, mit dir selbst zu arbeiten
Genau darum geht es in meiner Selbsthypnose Ausbildung.
Du lernst nicht, andere Menschen zu hypnotisieren.
Du lernst Selbsthypnose für dich selbst.
Du lernst die Grundlagen der Hypnose kennen, beschäftigst dich mit Gedanken, Gefühlen und dem, was häufig als Unterbewusstsein bezeichnet wird, und lernst einen konkreten Ablauf, mit dem du anschließend selbstständig arbeiten kannst.
Mein Ziel ist nicht, dass du mich anschließend immer wieder brauchst.
Mein Ziel ist:
Du kannst es selbst.
Denn vielleicht liegt die größte Veränderung nicht darin, noch mehr über deine Angst, deine Glaubenssätze oder deine negativen Gedanken nachzudenken.
Sondern darin, zu lernen, anders mit ihnen zu arbeiten.
Selbsthypnose lernen
Wenn du lernen möchtest, wie Selbsthypnose funktioniert und wie du sie selbstständig für deine persönliche Veränderungsarbeit einsetzen kannst, findest du hier weitere Informationen zu meiner Selbsthypnose Ausbildung.
Selbsthypnose lernen – damit Veränderung nicht nur etwas ist, das du verstehst, sondern etwas, mit dem du selbst arbeiten kannst.
Hinweis: Selbsthypnose zur persönlichen Selbstarbeit ersetzt keine notwendige medizinische, psychotherapeutische oder suchtmedizinische Behandlung.

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